Besser leben retten: Bergwachten und Feuerwehr investieren in Wiederbelebungs-Puppe

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Freuen sich stellvertretend für ihre Organisationen über die Anschaffung: Von der Bergwacht Benediktbeuern (vo. li.) Bernadette Herterich, Ausbilderin Notfallmedizin, (vo. 2. v. li.) Veronika Höck, Ausbilderin, und (hi. li.) Benedikt Höck, Verantwortlicher für Ausbildung; von der Feuerwehr Kochel (vo. 2. re.) stellvertretender Kommandant Georg Allgäuer; von der Bergwacht Kochel (vo. re.) Ritchi Huber, stellvertretender Bereitschaftsleiter, und (hi. re.) Florian Lantenhammer, Verantwortlicher für Notfallmedizin. © privat

Die neue Trainingspuppe der Bergwachten Kochel und Benediktbeuern sowie der Feuerwehr Kochel ermöglicht realitätsnahes Training. So können Einsatzkräfte im Notfall noch besser Leben retten.

Benediktbeuern/Kochel am See – Die Bergwachten Kochel und Benediktbeuern sowie die Freiwillige Feuerwehr Kochel haben gemeinsam in eine moderne Reanimations- und Defibrillations-Trainingspuppe von Laerdal Medical investiert. Ziel ist es laut Mitteilung, die Aus- und Fortbildung in der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) und der Frühdefibrillation weiter zu verbessern.

Wiederbelebungsmaßnahmen verbessern

Alle drei Organisationen führen im Einsatz einen Defibrillator (AED) mit und sind regelmäßig mit medizinischen Notfällen konfrontiert. Die neue Übungspuppe ermöglicht ein realitätsnahes Training, bei dem sowohl die Qualität der Thorax-Kompressionen als auch die korrekte Platzierung der Elektroden überprüft werden können. Dadurch wird die Handlungssicherheit der Einsatzkräfte erhöht.

Handlungssicherheit der Einsatzkräfte erhöhen

Die gemeinsame Anschaffung unterstreicht laut den Verantwortlichen die enge und kameradschaftliche Zusammenarbeit im Raum Kochel und Benediktbeuern. Gerade im Notfall, wenn Sekunden entscheiden, sei eine gute Vorbereitung entscheidend, um Leben retten zu können.