Dschungelcamp-Star sagt skandalumwobenen Gil Ofarim "keinen guten Start" voraus und hat eine Hoffnung

Gil Ofarim ist in den vergangenen Jahren tief gefallen. Der Sänger hatte einem Hotelangestellten fälschlicherweise öffentlich Antisemitismus vorgeworfen. Als es 2023 zu einem Gerichtsprozess kam, gab der 43-Jährige zu, gelogen zu haben. Seine Karriere konnte sich von diesem Skandal bisher nicht wieder erholen. 

Jetzt kriegt er doch noch eine Chance: Ab dem 23. Januar ist Gil im RTL-Dschungelcamp zu sehen – seine erste große TV-Show seit dem Skandal. Schon im Vorfeld sorgt seine "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"-Teilnahme für Ärger. Doch auch im Camp selbst wird Gil Ofarim es schwer haben, glaubt Ex-Camperin Micaela Schäfer.

Micaela Schäfer hofft, dass Gil Ofarim "nicht immer nur drumherum redet"

Das Erotikmodel hat 2012 selbst an dem Trash-TV-Format teilgenommen und weiß also ganz genau, was auf Gil zukommt. "Ich glaube, er hat keinen guten Start im Camp", ist sie sich gegenüber der "Abendzeitung" sicher. "Daher bin ich neugierig darauf, wie er sich schlägt und ob er sich auch mal eindeutig zu seinem Skandal äußern wird und nicht immer nur drumherum redet."

Micaela Schäfer weiß aus eigener Erfahrung, wie es im Dschungelcamp zugeht
Micaela Schäfer weiß aus eigener Erfahrung, wie es im Dschungelcamp zugeht IMAGO / STAR-MEDIA

RTL verteidigt Gil Ofarims Dschungelcamp-Teilnahme

Doch nicht nur unter den berühmten Ex-Kandidaten sorgt Gil Ofarims Teilnahme an dem Ekel-Format für Aufregung. Viele Fans des Dschungelcamps zeigen sich skeptisch. Es gibt sogar schon Boykott-Aufrufe wegen des einstigen "Let's Dance"-Gewinners. 

RTL lässt sich davon allerdings nicht beeindrucken und verteidigt Gils Teilnahme: "Gil Ofarim hat sich für seine falschen Anschuldigungen juristisch verantwortet. Sein Weg umfasst mehr als die damaligen Ereignisse. Wie er heute mit seiner Vergangenheit umgeht, sehen wir ab dem 23. Januar", heißt es von dem Sender. Inzwischen hat sich auch Gil selbst schon zu der Dschungelcamp-Kritik geäußert.