Deutscher Biathlon-Star begeistert vor Olympia mit niedlichen Baby-Schnappschüssen

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Vor den Olympischen Spiele entspannt eine deutsche Medaillen-Kandidatin im Biathlon mit ihrer Familie. Sie zeigt neue Fotos ihrer Tochter.

Lauterbach – Es sind noch ein paar Tage, dann wird es ernst für die deutschen Biathletinnen und Biathleten. Sie brechen zu den Olympischen Spielen auf, die vom 6. bis zum 22. Februar in Mailand und Cortina ausgetragen werden. Die Biathlon-Wettbewerbe sorgen in Antholz für Furore. Auch Janina Hettich-Walz hat sich für Olympia qualifiziert. Kurz vor der Abreise entspannt sie mit Töchterchen Karlotta, die ganz schön gewachsen ist.

Janina Hettich-Walz genießt Familienzeit vor Olympia. © Instagram @janinahettichwalz

Ende Februar kam das kleine Mädchen zur Welt, krönte die Liebe von Janina Hettich-Walz und Ehemann Kai Walz. Seither postet die 29-Jährige regelmäßig Schnappschüsse ihrer Familie, zeigt stolz, wie das Töchterchen immer größer wird. Der Spagat zwischen Kind und Karriere, er fällt nicht immer leicht. Vor Olympia tankte die Schwarzwälderin daher noch einmal Kraft in der Heimat.

Biathletin Janina Hettich-Walz zeigt neue Fotos von Tochter Karlotta

„Familien-Wochenende“, schreibt Hettich-Walz kurz und knapp auf Instagram. Von malerischen Schneelandschaften, wie man sie Ende Januar erwarten könnte, fehlt jede Spur. Stattdessen strahlen Mama und Tochter mit der Sonne um die Wette. Der ausgiebige Spaziergang – Karlotta ist längst alt genug für einen sportlichen Buggy – weckt fast schon Frühlingsgefühle (bei allerdings frostigen Temperaturen).

Während ihre Kolleginnen im tschechischen Nove Mesto um den letzten Feinschliff vor Olympia kämpfen – die Disqualifikation von Marlene Fichtner und Leonhard Pfund (nicht bei den Spielen dabei) in der Single-Mixed-Staffel war besonders bitter – darf Hettich-Walz noch etwas die Seele baumeln lassen und die Akkus aufladen.

Der Schlaf, das verriet die junge Mama schon einmal, kommt nicht zu kurz, ihre Tochter gönnt ihr lange Ruhephasen. Zuletzt machte sie auch im Bild-Interview klar: Die olympischen Ziele sind hoch gesteckt. „Ich hoffe überhaupt auf Einsätze, weil wir ja nur vier Startplätze haben, anders als im Weltcup – da haben wir sechs. Aber das große Ziel ist natürlich eine Medaille.“

In den letzten Tagen dürfte die Vize-Weltmeisterin von 2024 alles dafür getan haben, um so viel Familienzeit wie möglich aufzusaugen. In Antholz wird sie zwar nicht auf Unterstützung verzichten müssen, die Konzentration liegt hier aber natürlich auf der Jagd nach einer Medaille. Auf dem Siegerpodest aber wäre anschließend vielleicht noch Platz für ihren größten Fan. (is)