Tränen bei Stefanie Hertel: Darum weint die Schlagersängerin im Tour-Auto

Am 5. Dezember erzählte Stefanie Hertel (46) beim "MDR um 4" von den emotionalen Momenten ihrer diesjährigen Weihnachts-Tour. Mit ihrem Programm "Family Christmas 2025" ist sie in 15 Städten unterwegs, stets begleitet von Ehemann Lanny und Tochter Johanna. Nach dem letzten Konzert kehrt die Familie erschöpft, aber glücklich in ihr Tour-Auto zurück.

"Wenn wir dann im Auto sitzen und heimfahren, dann wissen wir: 'Jetzt kommt Weihnachten'. Wenn dann noch 'Driving home for Christmas' im Auto läuft, ist es um uns geschehen. Dann heulen wir alle und freuen uns so sehr auf Weihnachten", berichtete die Sängerin.

Stefanie Hertel vermisst ihren Vater bei der Tour

Die Tour ist für Stefanie zudem so emotional, weil sie an ihren verstorbenen Vater Eberhard denkt, der bis zu seinem Tod im Sommer 2024 regelmäßig bei den Weihnachtskonzerten dabei war. "Er sagte einmal, dass unsere Touren die schönsten Momente seines Lebens waren. Ich bin dankbar, dass er so lange dabei sein konnte. Aber ich vermisse ihn sehr", erzählte Stefanie Hertel, die kürzlich über ihren Karrierestart ausgepackt hat, weiter.

Ein besonderes Highlight bleibt für Stefanie das Lied "A Weihnacht wie’s früher war", das früher ihr Vater gesungen hat – auch heute darf es bei keinem Auftritt fehlen.

Stefanie Hertel erklärt, warum sie, ihr Partner und Tochter Johanna alle im Tour-Auto weinen müssen
Stefanie Hertel erklärt, warum sie, ihr Partner und Tochter Johanna alle im Tour-Auto weinen müssen IMAGO

Trotz der vielen Auftritte und der anstrengenden Reisetage überwiegt für Stefanie Hertel das Glück, gemeinsam mit ihrer Familie die Adventszeit zu gestalten. "Es kostet viel Energie, aber wir sind am Ende erfüllt und glücklich, dass wir es geschafft haben", sagte die Sängerin. Die emotionale Heimfahrt im Tour-Auto ist für die Familie mittlerweile ein ganz besonderes Erlebnis.