Johann Lafers Maronen-Gugelhupf mit Baileys und Schokolade

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Wer nach einem festlichen Kuchen sucht, wird bei Johann Lafer fündig: Sein Maronen-Gugelhupf mit Baileys ist ein Klassiker mit raffiniertem Twist.

Die Basis für diesen Gugelhupf von Johann Lafer ist ein saftig-lockerer Teig, der mit einer großzügigen Portion Baileys verfeinert wird. Die Kombination aus cremigem Likör, Sonnenblumenöl und schaumig geschlagenen Eiern sorgt für eine besonders zarte Konsistenz. Fein gehackte, vorgegarte Maronen bringen eine nussige Tiefe ins Spiel, während Zartbitterschokoraspel für kleine geschmackliche Highlights im Teig sorgen. Damit sich der Kuchen später problemlos aus der Form löst, wird diese mit Butter eingefettet und mit Mehl ausgestäubt – ein altbewährter Trick, den auch Lafer beherzigt.

Karamellisierte Maronen – das knusprige i-Tüpfelchen

Ein besonderes Highlight dieses Rezepts ist das knusprige Maronen-Krokant. Dafür werden die restlichen Maronen grob gehackt und in einer Mischung aus Butter und Zucker karamellisiert. Diese süß-nussige Komponente sorgt nicht nur für einen interessanten Texturkontrast, sondern ergänzt auch geschmacklich die Aromen des Teigs perfekt. Nach dem Abkühlen wird der Krokant über die Glasur gestreut und macht aus dem Gugelhupf einen echten Hingucker.

Johann Lafers Maronen-Gugelhupf mit Baileys und Schokolade
Johann Lafers Maronen-Gugelhupf mit Baileys und Schokolade © IMAGO/Zoonar.com/Jens Ickler

Wenn der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, wird er mit einer samtigen Schicht aus geschmolzener Vollmilchkuvertüre überzogen. Ein Hauch Kokosfett sorgt für einen geschmeidigen Guss, der beim Abkühlen glänzend fest wird. Die karamellisierten Maronenstücke haften perfekt an der Schokoladenschicht und setzen optisch sowie geschmacklich ein starkes Statement. So vereint der Gugelhupf weiche, süße, knusprige und bittere Elemente zu einem meisterhaften Gesamterlebnis.

Serviertipp 

Der Maronen-Gugelhupf ist ideal für die Adventszeit, ein weihnachtliches Dessertbuffet oder auch als edler Kuchen zum Jahreswechsel. Besonders gut schmeckt er, wenn man ihn mit einem Klecks frisch geschlagener Sahne und einer Tasse Espresso oder Glühwein serviert. Johann Lafer beweist mit diesem Rezept erneut, dass klassische Rezepte durch kleine Kniffe und ausgewogene Aromen zu ganz neuen Genusserlebnissen werden. Ein Kuchen mit Charakter, Tiefe und winterlichem Charme.

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