Prinzessin Anne entgeht Andrew-Diskussion mit schlagfertiger Reaktion

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Die Princess Royal weiß ganz genau, wie sie mit heiklen Situationen in der Öffentlichkeit umgehen muss. Prinzessin Anne lacht Skandale einfach weg.

Sydney – Prinz Andrew (65) sorgte zuletzt für eine Schlagzeile nach der anderen und auch hinter den Palastmauern sind seine Fehltritte ein Diskussionsthema. Erst kürzlich musste er seine Titel abgeben und auf Drängen von König Charles (76) wird er auch noch aus der Royal Lodge in Windsor ausziehen. In der Öffentlichkeit muss der Rest der königlichen Familie aber weiterhin gute Miene zum bösen Spiel machen – eine Kunst, die vor allem Prinzessin Anne (75) zur Perfektion beherrscht.

Prinzessin Anne während ihres Australienaufenthaltes im November 2025.
Prinzessin Anne während ihres Australienaufenthaltes. ©  IMAGO / AAP

Während ihres aktuellen Australienbesuchs zeigte sie mal wieder ihren typischen scharfen Humor, als sie geschickt auf eine unangenehme Bemerkung über ihren Bruder reagierte. Bei einer Gartenparty anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Royal Australian Signal Corps erzählte ihr James Thorpe, Vorsitzender des Royal Australian Regiment Association, dass er zuvor bereits ihrem Bruder begegnet sei. Anne, Princess Royal, antwortete laut GB News prompt: „Welchem? Ich habe drei.“

Prinzessin Anne zeigt sich würdevoll – über Andrew wollen die Royals nicht sprechen

Mit dieser cleveren Reaktion gelang es der 75-jährigen Prinzessin Anne, jedes Gespräch über Andrew zu vermeiden, dessen Name für die Monarchie zunehmend heikel geworden ist. Ihre Antwort sorgte bei den Anwesenden für Gelächter und lenkte elegant von dem ehemaligen Herzog von York ab, der wegen seiner Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (66, † 2019) stark in der Kritik steht. James Thorpe stellte danach aber klar, dass er wohl König Charles meinte: „Ah, ich meine den Hauptbruder, Ma’am.“ Ein Moment, der für Lacher sorgte.

Die Monarchie steht unter wachsendem Druck, offenzulegen, was Mitglieder der Königsfamilie über Andrews Verbindung zu dem verurteilten Sexualstraftäter wussten. Diese öffentliche Aufmerksamkeit stellt das traditionelle Motto der Royals – „niemals beschweren, niemals erklären“ – zunehmend auf die Probe und zwingt sie zudem dazu, während offizieller Termine sensible Themen diplomatisch zu umgehen.

Andrew selbst, der nun offiziell nur noch als Andrew Mountbatten-Windsor bekannt ist, will an seinem Status aber solange wie möglich festhalten. Adelsreporter Rob Shuter verriet jüngst gegenüber Express, dass sich der in Ungnade gefallene Royal in seinen letzten Tagen in der Royal Lodge über die Regeln des Palastes hinwegsetzt – zumindest in diesen vier Wänden, in denen er auf sein vermeintliches Geburtsrecht pocht: „Der Butler sagt immer noch ‚Eure Königliche Hoheit‘ und die Angestellten verneigen sich weiterhin.“ Übrigens: Vor Andrew wurden schon andere Royals ihrer Titel beraubt. Verwendete Quellen: gbnews.com, express.co.uk

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